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Termine

Scientific-Use-File NVS II

Die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) ist eine repräsentative Studie, die Daten zum Lebensmittelverzehr und zur Nährstoffzufuhr der 14- bis 80-jährigen Bevölkerung in Deutschland liefert. Für eine wissenschaftliche Nutzung der NVS II-Daten stellt das Max Rubner-Institut einen Scientific-Use-File zur Verfügung.

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Aktuelles

47. Kulmbacher Woche

Sicherheit und Qualität von Fleisch und Wurst im Blick

Am 24. und 25. April wurden im Rahmen der Kulmbacher Woche neue Ergebnisse aus der Forschung zu Fleisch und Fleischprodukten präsentiert. Das Bestreben der vortragenden Wissenschaftler bestand darin, durch erarbeitete Forschungsergebnisse konkrete Antworten auf Fragen aus der Praxis im Fleischbereich zu geben. In der Stammberger-Halle der Stadt Kulmbach kamen die Ausführungen bei den Zuhörern sehr gut an: Mehr als 200 Fachbesucher folgten den Vorträgen mit großem Interesse.

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Girls' Day 2012 am MRI

Selbstbewusst und voller Elan trugen zum Ende des gestrigen Girls‘ Day am Max Rubner-Institut 24 Schülerinnen die Ergebnisse ihres Arbeitens in fünf Workshops vor. Hier wurden Zellen gefärbt, zentrifugiert, gezählt, dort Schaltungen gelötet oder die Vorgänge im Verdauungstrakt des Menschen analytisch nachempfunden. Selbst die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen wussten die Girls zwischen 11 und 16 Jahren aus Realschulen und Gymnasien aus Karlsruhe, Iffezheim, Wörth, Bruchsal und Sulz a.N. kompetent vorzutragen.

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Datenbank Seed Oil Fatty Acids (SOFA) wieder online

18.000 Datensätze mit rund 130.000 Einzeldaten zu Samenölen

Die Fettsäuredatenbank „SOFA“ (Seed Oil Fatty Acids) des Max Rubner-Institutes (MRI) ist wieder im Internet verfügbar. Bei der Datenbank „SOFA“ handelt es sich um eine einzigartige Sammlung von Daten über die Fettsäure-, Tocopherol-, Sterin- und Triglyceridzusammensetzung von Samenölen aus Wildpflanzen, die im MRI über 40 Jahre aus der einschlägigen pharmazeutischen, botanischen und chemischen Fachliteratur zusammengetragen worden ist. Insbesondere durch die Möglichkeit, die gespeicherten Informationen beliebig kombiniert zu recherchieren, stellt die Datenbank eine nahezu unerschöpfliche Quelle für verschiedenste Fragestellungen dar.

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Regionale Lebensmittel im Blickpunkt

Symposium des Forschungsnetzwerks nutrhi.net

Mit der Frage, was Lebensmittel aus der Region für die Gesundheit und die wirtschaftliche Entwicklung bewirken kann befasst sich das nutrhi.net-Symposium, das am 24.5.2012 in Straßburg im Maison de la Région stattfindet. Im grenzüberschreitenden Forschungsnetzwerk „nutrhi.net“ wurde neues Wissen über Lebensmittel aus der Region erarbeitet, dass nun  weitergegeben werden soll.

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Frisch abgefüllt – schnell überdosiert

Folsäuregehalt in angereichertem Multivitaminsaft

Folate sind lebenswichtige Vitamine, die insbesondere in grünen Salaten oder in Spinat, aber auch in Brokkoli oder Spargel enthalten sind. Bestimmten Produkten, zum Beispiel Multivitaminsäften, wird teilweise synthetisch hergestellte Folsäure zugesetzt. Dieser Zusatz muss auf der Verpackung angegeben werden. Die Unterversorgung mit Folsäure ist problematisch, doch auch die Überversorgung wird seit einigen Jahren kritisch gesehen.

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DGQ-Tagung 2012 am Max Rubner Institut

Omics-Techniken in der Lebensmittelforschung

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Lebensmittel) e.V. lädt zusammen mit dem Max Rubner Institut am 19. und 20. März 2012 zur 47. Vortragstagung der DGQ mit dem Schwerpunktthema: „Omics-Techniken in der Qualitäts- und Sicherheitsforschung bei pflanzlichen Lebensmitteln“ ein.

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Max Rubner-Institut auf der Biofach 2012

Wie gut ist das Öko-Brotgetreide in diesem Jahr?

Gemessen an früheren Ergebnissen hat der Verarbeitungswert von heimischem Öko-Brotgetreide heute ein hohes Niveau erreicht, wie die kontinuierlichen Untersuchungen des Max Rubner-Instituts am Standort Detmold zeigen. Auch die Markt- und Qualitätsansprüche sind in diesem Bereich gewachsen. Dennoch ist jeweils mit der neuen Ernte die Versorgungslage von Bio-Betrieben durch Sortenwechsel und Standorteinflüsse unsicher. Die alljährlichen Mitteilungen des MRI über die Ernteergebnisse informieren darüber, ob Erntemengen und Qualitäten von Bio-Getreide die Erwartungen der Erzeugung und Verarbeitung erfüllen.

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Gesund altern – drei Strategien beurteilt

Eine neue internationale Studie untersucht, in wie weit es gelingen kann mit drei effektiven, erschwinglichen und sicheren Maßnahmen, die kostenmäßige Belastung durch chronische Erkrankungen bei Senioren signifikant zu reduzieren. Die DO-HEALTH – Studie (VitaminD3-Omega3-Home Exercise - Healthy Ageing and Longevity Trial) wird Europas größte Studie über gesundes Altern sein. Es werden darin Aussagen zur Wirkung von drei Präventions-Interventionen gemacht: Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und zu einem einfachen Trainingsprogramm, das zu Hause durchgeführt wird. Das Max Rubner-Institut betreut, geleitet von Prof. Bernhard Watzl, den Bereich der immunologischen Untersuchungen.

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Sicherheit hat Vorrang!

Forscher stellen den Einsatz von Nitrit in Rohwurst auf den Prüfstand

Rohwurstprodukte erfreuen sich großer Beliebtheit: Über 5 kg Salami, Teewurst, Chorizo und Co. isst jeder Deutsche durchschnittlich, Tendenz steigend. Im Gegensatz zu den Koch- und Brühwürsten werden Rohwürste nicht durch Hitze, sondern durch natürliche Fermentationsprozesse sowie Pökeln haltbar gemacht. Dabei hemmen die Reifung sowie der Einsatz von Nitritpökelsalz das Überleben von unerwünschten pathogenen Mikroorganismen wie Salmonellen, Clostridien und EHEC-Bakterien.
Jedoch wird die Verwendung von Nitritpökelsalz von Verbrauchern zunehmend kritisch gesehen, ohne den sicherheitsrelevanten Nutzen zu kennen. Als Alternative oder Ergänzung zum Nitritpökelsalz werden verschiedene Pflanzenextrakte diskutiert, deren Wirkung auf die mikrobiologische Sicherheit jedoch noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist.

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Modellvorhaben „Schulmilch im Fokus“

Ergebnisse der Begleitforschung

Gesundheitliche Aspekte und der Wunsch des Kindes sind die von Eltern am häufigsten genannten Gründe, warum sie Schulmilch für ihr Kind bestellen. „Weil sie mir gut schmeckt“ hingegen ist die häufigste Antwort, die Kinder geben, wenn sie danach gefragt werden, warum sie Schulmilch trinken. Aber auch Informationen darüber, warum Schulmilch von Eltern und Kindern nicht nachgefragt wird, oder welche Probleme es in Schulen im Zusammenhang mit dem Angebot von Schulmilch gibt, enthält der Ergebnisbericht des Max Rubner-Instituts (MRI), das die Begleitforschung zum Modellvorhaben „Schulmilch im Fokus“ in Kooperation mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) durchgeführt hat.

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MRI auf der Grünen Woche 2012

Schmecken und lernen – Ernährung ganz anschaulich

Vom 20. bis zum 29. Januar 2012 findet die Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin statt. Mit dabei ist das Max Rubner-Institut. Quer durch die Welt der Lebensmittel präsentieren Mitarbeiter des Instituts in der Halle des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz (BMELV) wissenswerte Fakten und interessante Zusammenhänge. Vom Müsli bis zur Milch, von der Nationalen Verzehrsstudie II bis zum nativen Rapsöl, von der Fleischreifung bis zum Fitness-Test für Nase, Mund und Augen – das MRI hat viel zu bieten. Besuchen Sie uns auf der IGW!

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Minimierung von 3-MCPD-Fettsäureestern

Projekt abgeschlossen

Die Minimierung der gesundheitlich bedenklichen 3-MCPD-Fettsäureester und verwandten Verbindungen in Speiseöl ist möglich, wenn der gesamte Verarbeitungsprozess einbezogen wird. Wichtig ist schon die Auswahl geeigneter Ausgangsmaterialien und die Reduzierung und Vermeidung der Vorstufen für die Bildung der Ester im Rohmaterial. Werden die Raffinationsbedingungen angepasst und gezielt verändert sowie die unerwünschten Fettsäureester mit Adsorbentien aus dem raffinierten Öl entfernt, lassen sich die Gehalte deutlich senken. Allerdings ist es nicht möglich, diese vielversprechenden Ansätze in die großtechnische Praxis kurzfristig umzusetzen.

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Soja-Studie am Max Rubner-Institut

Frauen in der Menopause für eine Ernährungsstudie gesucht

Das Studienzentrum am Max Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, sucht dringend Frauen in der Menopause für eine Soja-Studie. Gesucht werden Frauen, die nicht älter als 75 Jahre sind, Nichtraucherinnen und sich mindestens seit einem Jahr in der Menopause befinden. Die Frauen sollten normal- oder leicht übergewichtig sein.

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Reifung und Verpackung von Fleisch

1st International Summer School am Max Rubner-Institut

Die „1st International Summer School“ am Internationalen Kompetenzzentrum für Fleischqualität des Max Rubner-Instituts am Standort Kulmbach stand unter dem Motto „Ageing and Packaging of Meat“. Vom 18. bis 21. Oktober 2011 kamen Teilnehmer aus insgesamt 18 Ländern, darunter Brasilien, USA, Japan, Indien, Russland und Türkei sowie mehreren EU-Mitgliedstaaten ins fränkische Kulmbach. 18 Experten referierten zu neuen Entwicklungen in der Fleischforschung. Exkursionen gaben den Teilnehmern Einblicke in die Forschungsarbeiten am Institut und in Betriebe der Fleischwirtschaft.

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Das MRI stellt sich als Ausbildungsbetrieb vor

Am 05.11.2011 fand in Kiel eine von der Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule organisierte Berufsmesse statt. Neben weit mehr als 50 regionalen Wirtschaftsunternehmen, Behörden und Einrichtungen nutzte auch das Max Rubner-Institut die Möglichkeit, sich als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren und den Schülern die am Standort Kiel angebotenen Ausbildungsberufe vorzustellen. Es konnten kleine chemische Versuchsreihen und diverse Schimmelpilzkulturen in Augenschein genommen werden, um Einblicke in das Berufsbild des Milchwirtschaftlichen Laboranten zu erhalten. Daneben konnten sich die Jugendlichen und Eltern über die Ausbildung zum Industriemechaniker sowie zum Land- bzw. Tierwirt informieren.

Das MRI auf der ANUGA 2011

Das MRI war auf der weltgrößten internationalen Lebensmittelmesse, ANUGA, am Stand des BMELV mit zwei Präsentationen vertreten. Sensorisches Know-how stand im Mittelpunkt des einen Angebotes. Besucher der Anuga konnten die Leistungsfähigkeit der eigenen fünf Sinne testen. Ein Forschungsprojekts des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse war Thema der zweiten Präsentation: zahlreiche Besucher aus Business und Forschung zeigten reges Interesse an der sogenannten Lichtbox, einem experimentellen Prototyp zur Untersuchung des lichtabhängigen Wachstums von Schimmelpilzen auf verschiedenen Lebensmitteln.

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Blick ins Innerste der Lebensmittel

Max Rubner Conference 2011 zu Food Metabolomics

International und wissenschaftlich hoch anspruchsvoll war die diesjährige Max Rubner Conference zum Thema „Food Metabolomics“, die vom 9. bis 11. Oktober 2011 unter der wissenschaftlichen Organisation von Prof. Sabine Kulling, Leiterin des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse am Max Rubner Institut, stattfand. Wissenschafter aus 12 Ländern kamen nach Karlsruhe, um den aktuellen Stand der Wissenschaft auf dem noch jungen und ambitionierten Forschungsfeld zu erfahren.

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Kinder malen Monsterbakterien

Fast 1000 Menschen besuchten das Max Rubner-Institut am Tag der offenen Tür und informierten sich über die Arbeit des Bundesforschungsinstituts. Besonders fleißig waren die Kinder der Besucher. „Wie stellst Du Dir eine Monsterbakterie vor?“, hieß es am Maltisch. Schauen Sie selbst:

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Tag der offenen Tür 2011

Max Rubner-Institut gibt Einblicke in die Ernährungsforschung

Am 25.09.2011 öffnet das Max Rubner-Institut (MRI) in Karlsruhe von 11-17 Uhr seine Türen und bietet Infos und Aktionen rund um die Themen Ernährung und Lebensmittel. Leben Biokäufer gesünder? Was ist Nanotechnologie und wo kommt sie vor? Wie gut ist mein Geschmackssinn ausgeprägt? Und was ist eigentlich „gesunde“ Ernährung? Diese und andere Fragen werden in zahlreichen Aktionen, Vorführungen und Vorträgen behandelt.

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Brotgetreideernte 2011

Weizen, Roggen, Dinkel - im Fokus der Qualitätsbewertung

Erst kalt, dann trocken und zuletzt reichlich Regen – es waren ungewöhnliche Witterungsbedingungen für das Brotgetreide in Deutschland im Jahr 2011. Bedingungen, die die Quantität und Qualität des Getreides beeinflusst haben. Doch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen. Am Standort Detmold des Max Rubner-Instituts wurden nun die vorliegenden Proben aus den Mühlen untersucht und eine erste Einschätzung der Situation vorgenommen.

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Zartes Rindfleisch

Zwischen Verbraucherwünschen und Industrieinteressen

Der deutsche Fleischkonsument bevorzugt seit einiger Zeit küchenfertige, schnell zuzubereitende Produkte. Dies hat einen steigenden Bedarf an Teilstücken zur Folge, die sich als Steaks oder Kurzgebratenes eignen. Der hierfür nutzbare Anteil liegt bei den häufig eingesetzten Doppelnutzungsrassen jedoch merklich niedriger als bei Fleischrassen. Durch eine postmortale Reifung ist es möglich, die Ausbeute an Teilstücken mit der gewünschten Qualität zu erhöhen. Beim Rind handelt es sich hierbei etwa um 14 Tage. Für die Industrie ist allerdings eine möglichst kurze Reifezeit von Bedeutung.

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DFG fördert interdisziplinäre Forschung zu Soja-Isoflavonen mit 1.2 Mio Euro.

Soja-Isoflavone sind als Nahrungsergänzungsmittel im Handel und werden mit positiven Effekten auf die Gesundheit beworben. Trotz intensiver Forschung in den letzten Jahren sind ihre Wirkungen bis heute jedoch unklar. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert nun vier eng aufeinander abgestimmte Forschungsvorhaben zu Soja-Isoflavonen mit insgesamt 1.2 Millionen Euro, um wichtige Wissenslücken zu schließen.

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Erster Standard für 3-MCPD-Ester

Unter Federführung des MRI Detmold konnte von der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF) der weltweit erste evaluierte Standard zur Bestimmung von estergebundenem 3-MCPD und Glycidol veröffentlicht werden. Der Standard ist als DGF-Einheitsmethode C-VI 18 (10) verfügbar und kann kostenlos von der website der DGF heruntergeladen werden (www.dgfett.de/methods/index.htm). Die Methode bestimmt die Summe von estergebundenem 3-MCPD und Glycidol (Ansatz A) sowie indirekt 3-MCPD (Ansatz B). Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Bestimmung der wahren Gehalte an 3-MCPD nur der Methodenansatz B eingesetzt werden darf.

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